Tel.: +43 664 127 2764

Mein Herz ist mein Lebenskompass
Kinder Senioren Frauen Menschen mit Behinderung & Berufstätige
"Ich bin da, wo Tiefe zählt.
Mit Hingabe, Umsicht und einem Herzen für das, was im Leben wirklich wichtig ist..."

"Ich bin da, wo Tiefe zählt.
Mit Hingabe, Umsicht und einem Herzen für das, was im Leben wirklich wichtig ist..."
Mag. Zuzana Jancova (Sozialarbeiterin, Gründerin)





• Magisterstudium der Sozialen Arbeit an der Pädagogischen Fakultät, Comenius Universität in Bratislava, Slowakei
• Zweijähriger Studienaufenthalt in den USA (Chicago und Nashville)
• Berufliche Tätigkeit in Österreich zunächst als Reinigungskraft in einem Hotel in Wien
• Anerkennung der Ausbildung gemäß § 7 WKJHG durch den Magistrat der Stadt Wien - MA 11

Aus Idealismus wurde Haltung.
Ich habe mich für das Studium der Sozialen Arbeit entschieden, weil mich ein tiefer innerer Idealismus angetrieben hat. Ich glaubte daran, dass man die Welt ein Stück schöner machen kann – und dass jeder Einzelne etwas bewegen kann. Heute, mit mehr Erfahrung und Weitblick, weiß ich: Echte Veränderung beginnt in uns selbst. Und wenn sie echt ist, zieht diese Positivität weite Kreise.
Der Wendepunkt.
Ein entscheidender Wendepunkt in meinem Leben war die Diagnose mehrerer Unverträglichkeiten, darunter Histaminintoleranz und das Mastozytose-Syndrom. Die Symptome waren belastend und herausfordernd. Für mich war jedoch klar, dass ein dauerhafter Weg über Medikamente nicht zu mir passen würde. Also begann ich, Verantwortung zu übernehmen – für meinen Körper, mein Wohlbefinden und mein Leben. Ich tauchte tief in unterschiedliche Ernährungskonzepte ein, recherchierte, experimentierte und lernte vor allem eines: wieder auf mich selbst zu hören.
Diese Zeit hat mich nicht nur gefordert, sondern auch wachsen lassen. Heute lebe ich ohne Medikamente – auch ohne anthroposophische.
Ernährung ist für mich seither weit mehr als reine Nahrungsaufnahme. Sie ist Bewusstsein. Sie ist Selbstfürsorge. Und sie ist ein täglicher Ausdruck von Achtsamkeit sich selbst gegenüber.
Was mich trägt.
Spiritualität ist ein tragender Pfeiler meines Lebens. Sie schenkt mir Vertrauen, Klarheit und eine innere Ausrichtung – im Privaten ebenso wie in meiner Arbeit.
Tiefe Kraft und Inspiration finde ich außerdem in der klassischen Musik, besonders in der Klaviermusik. Sie berührt mich immer wieder aufs Neue und verbindet mich mit etwas Größerem.

Jedes Kind ist einzigartig und talentiert. Werte wie Wertschätzung, Geborgenheit und Zuverlässigkeit leiten meine pädagogische Arbeit und schaffen eine Umgebung, in der Kinder sich wohlfühlen, ihre Fähigkeiten entdecken und motiviert lernen.
Meine Leistungen im Überblick
Für wen mein Angebot gedacht ist
Als Sozialarbeiterin, begleite und unterstütze ich Sie im Alltag bei Mahlzeiten, Einkäufen, leichten Hausarbeiten, der Körperpflege sowie bei persönlichen Aktivitäten.
Dabei steht für mich im Mittelpunkt, dass Sie sich gut begleitet, sicher und wohlfühlen.
Darüber hinaus stehe ich Ihnen auch bei sozialen Anliegen verlässlich und vertrauensvoll zur Seite.
Ernährung nach Ihren Bedürfnissen
Für wem mein Angebot gedacht ist
Mit meinen Kenntnissen stehe ich Ihnen zuverlässig und kompetent zur Seite, damit Ihr Alltag sich leichter, harmonischer und erfüllender anfühlt – für mehr Leichtigkeit, Freude und Wohlbefinden.
Meine Leistungen im Überblick
Ernährung nach Ihren Bedürfnissen
Für wem mein Angebot gedacht ist
Mag. Zuzana Jancova
Der Helm darf abgesetzt werden. Die Rüstung darf geöffnet werden.
Die Luft darf kommen, und das Herz darf endlich wieder atmen.
---
»Macht das Leben leichter« ist mehr als ein Satz. Es ist das einzige Geräusch in einer Stille, die zu laut geworden ist, um sie zu ertragen. Es ist das Echo in einer leeren Rüstung, die von Erinnerungen an Stärke widerhallt, während der Mensch darin langsam vergisst, wie sich sein eigenes Herz anhört.
Diese Müdigkeit ist nicht aus Schlaf gemacht. Sie ist aus zu vielen Entscheidungen gewebt. Aus zu vielen Ja-Sagen, als Nein getarnt. Aus der schieren Masse an Dingen, die getragen werden müssen, bis die Schultern nur noch eine Haltung kennen: die der Last.
Weiß dieses Herz noch, wie es sich anfühlt, ohne Gewicht zu schlagen? Oder ist jeder Schlag nur noch ein Weiter, ein Immer-weiter, ein Noch-einmal, bis der eigene Rhythmus zu einem Fremden wird, den man nur noch aus der Ferne hört?
Leichtigkeit ist keine Belohnung für die, die am längsten durchhalten. Sie ist die Grundmelodie des Daseins, die unter dem Lärm der Pflicht verstummt ist. Sie ist das Angebot einer Hand, die nicht fragt, sondern weiß. Die den Rucksack nicht abnimmt, um zu helfen, sondern um einen Menschen zu befreien, der vergessen hat, wie es ist, ohne ihn zu atmen.
Es geht nicht darum, Platz für die nächste Aufgabe zu schaffen.
Es geht darum, endlich Platz für sich selbst zu machen. Für den Gedanken, der kein Nutzen sein muss. Für die Träne, die keine Schwäche ist, sondern die Sprache der Seele, wenn den Worten die Kraft ausgeht.
Die größte Tapferkeit liegt nicht im Nie-nachgeben. Sie liegt in diesem einen Moment der vollkommenen Kapitulation: „Ich kann nicht mehr.“ In der Bereitschaft, die Fassade der Unverwundbarkeit einzureißen und zuzugeben, dass man unter all dem Stahl nur noch ein Mensch ist, der sich nach Luft sehnt.
Man hat nicht nur genug getan. Man hat zu viel getan. Und jetzt ist die Zeit, in der das Einzige, was noch getan werden muss, dieses ist: zu atmen. Einfach nur zu atmen. Und in diesem Atemzug alles loszulassen, was nicht lebensnotwendig ist.
Dann kommt das Wunder. Nicht laut. Nicht spektakulär. Leise, wie das erste Tageslicht nach einer endlosen Nacht. Die Hand, die die Rüstung nicht aufbricht, sondern öffnet. Schraube für Schraube. Das verständnisvolle Schweigen, das mehr trägt als tausend aufmunternde Worte. Die sichere Gegenwart, die sagt: Du musst hier nichts sein. Du darfst einfach nur sein.
Und vielleicht, nach einer Weile, kommt es zurück. Nicht die alte Stärke. Etwas viel Wertvolleres: das Gefühl, lebendig zu sein. Der eigene, leichte Herzschlag. Ein Seufzer, der keine Resignation ist, sondern Erleichterung. Ein Lächeln, das nicht für andere bestimmt ist, sondern aus der Tiefe eines Herzens aufsteigt, das sich endlich wieder erinnert.
Weil unter all dem Stahl kein Held wohnt. Kein Titel. Kein Erfolg.
Sondern ein Herz.
Und es ist an der Zeit, dass es wieder gehört wird.
---
Mit Respekt und Aufmerksamkeit
Zuzana Jancova
24JA–Macht das Leben leichter e.U.

Tuchlauben 7a, 1010 Wien, Österreich
Mo | Nach Vereinbarung | |
Di | Nach Vereinbarung | |
Mi | Nach Vereinbarung | |
Do | Nach Vereinbarung | |
Fr | Nach Vereinbarung | |
Sa | Nach Vereinbarung | |
So | Nach Vereinbarung |
Für Ihre persönlichen Anfragen
+43 664 127 2764
zuzana(at)24ja.at
24JA - Macht das Leben leichter e.U.
24JA - Macht das Leben leichter e.U., Tuchlauben 7a, Wien, Österreich
Copyright © 2026 24JA - Macht das Leben leichter e.U. – Alle Rechte vorbehalten.